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Regionalpark Rosengarten legt Entwicklungskonzept vor

BR Roemer

Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept RPR 2014-2020

>>> hier download

 

Pünktlich zum Abgabetermin reichten Uwe Rennwald, Vorsitzender des Regionalparkvereins und Thomas Wilken vom Büro KONTOR 21 das neue „Integrierte Regionale Entwicklungskonzept“ (ILEK) für den Regionalpark Rosengarten ein. Im Amt für regionale Landesentwicklung Lüneburg übergaben sie zehn Exemplare des Konzeptes an die für Strukturförderung im ländlichen Raum zuständige Dezernatsleiterin Annika Wangerin und ihren Mitarbeiter Dennis Rohde.


Mit dem Konzept bewirbt sich der niedersächsische Teil des Regionalparks Rosengarten darum, auch in der bis 2020 reichenden neuen EU-Förderperiode als „Integrierte Ländliche Entwicklungsregion“ (ILE) anerkannt zu werden. Mit einer solchen Anerkennung wären die weitere Förderung des Regionalmanagements und auch höhere Fördersätze für Einzelprojekte verbunden.


Das Konzept wurde in einem breiten öffentlichen Dialog erarbeitet. Neben Bürgerinnen und Bürgern waren in den zwei Regionalpark-Konferenzen und vier thematischen Arbeitsgruppen insgesamt 32 Institutionen aus der Region vertreten, darunter Kommunen, Behörden, Unternehmen, Sozial- und Naturschutzverbände, Wander-, Sport- und Verkehrsvereine.
„Mit dem neuen Konzept möchte der 2008 gegründete Verein seine bewährte Arbeit fortsetzen, zugleich aber auch neue Akzente setzen“, sagt Uwe Rennwald. „Im Fokus steht dabei die Naherholung. Hier wurden in den zurückliegenden Jahren bereits große Erfolge erzielt. Auch die Landesgrenzen überschreitende Zusammenarbeit der niedersächsischen Gemeinden Neu Wulmstorf, Rosengarten und der Samtgemeinde Hollenstedt mit dem Hamburger Bezirk Harburg hat sich bewährt.“


Thomas Wilken, Inhaber des für die Konzepterstellung verantwortlichen Büros KONTOR 21, verdeutlicht die künftigen Schwerpunkte: „Wir werden auch zukünftig auf nachhaltige Erlebnis- und Aktivangebote in Natur und Landschaft setzen. Mit unserer abwechslungs­reichen Landschaft, dem attraktiven Freizeitroutennetz, dem Wildpark Schwarze Berge und dem Freilichtmuseum am Kiekeberg haben wir auch heute schon viel zu bieten. Zukünftig wollen wir insbesondere die Themen Barrierefreiheit, Gesundheit, Bildung und Klimaschutz stärker als bisher berücksichtigen.“


In einem ersten Schritt nimmt das Amt nun bis Ende Januar die formale Prüfung aller eingereichten Konzepte vor. Danach erfolgt eine inhaltlich-qualitative Bewertung durch ein landesweit zuständiges Gremium aus externen Experten sowie Vertretern des Landwirtschaftsministeriums und der vier Ämter für regionale Landesentwicklung.


Dezernatsleiterin Annika Wangerin wird das Konzept ebenso wie 20 weitere Konzepte, die bis zum 10. Januar angekündigt waren, mit großem Interesse lesen. Sie zeigte sich davon überzeugt, dass der Regionalpark Rosengarten als eine von voraussichtlich 25 ILE-Regionen in Niedersachsen anerkannt wird.

 

 


Barrierefreie Naherholung im Regionalpark Rosengarten

 

                                  

 

Sowohl im Regionalpark Rosengarten als auch in Hamburg wird die Zahl älterer Menschen in den kommenden Jahren weiter deutlich zunehmen.
Es ist daher davon auszugehen, dass der Bedarf an barrierefreien, gesunden Naherholungsmöglichkeiten in Natur und Landschaft ebenfalls weiter wachsen wird.

Dem Bedarf steht derzeit in der Metropolregion Hamburg kein adäquates Angebot gegenüber. In Hinblick auf die demographische Entwicklung und den Bedarf an Naherholungsangeboten für mobilitätseingeschränkte Menschen hat der Regionalpark Rosengarten das Projekt „Barrierefreie Naherholung im Regionalpark Rosengarten“ ins Leben gerufen. Dieses Vorhaben ordnet sich in das Leitprojekt „Demographie und Daseinsvorsorge“ der Metropolregion Hamburg ein und besteht aus zwei Phasen. Im Rahmen von Phase eins werden die bestehende Infrastruktur zur barrierefreien Naherholung analysiert, Maßnahmenvorschläge erarbeitet und in einem Konzept gebündelt. Damit wurde die Nationale Koordinierungsstelle Tourismus für Alle (NatKo) beauftragt.

 

 

In der anschließenden zweiten Phase sind die Umsetzung von abgestimmten Maßnahmen aus Phase eins und die Kommunikation barrierefreier Angebote vorgesehen. Derzeit befindet sich das Projekt in der ersten Phase. In mehreren Erhebungszeiträumen (Mitte August bis Anfang Oktober 2014) wird eine begrenzte Anzahl naherholungsrelevanter Einrichtungen (z.B. Hotels, Restaurants, Sehenswürdigkeiten, aber auch Wege und ggf. Mobilitätsangebote) im Regionalpark Rosengarten nach dem neuen bundesweit einheitlichen System „Reisen für Alle“ hinsichtlich ihrer Barrierefreiheit geprüft. Die Betriebe wurden zur Teilnahme an dem Projekt durch Direct-Mailing, einen Sondernewsletter und über die Internetseite des Regionalparks aufgerufen. Die Erhebung der ausgewählten Einrichtungen im Rahmen des Projektes „Barrierefreie Naherholung im Regionalpark Rosengarten“ ist für die Betriebe kostenfrei.

 

Als Projektpartner konnte der Regionalpark Rosengarten die Tourismus Marketing Niedersachsen GmbH und die Hamburg Tourismus GmbH gewinnen. Diese übernehmen freundlicherweise die Auswertungs- und Zertifizierungskosten nach dem bundesweit einheitlichen System „Reisen für Alle“ einmalig für die ausgewählten niedersächsischen bzw. hamburgischen Einrichtungen, da beide Landesmarketingorganisationen sich derzeit verstärkt um das immer wichtiger werdende Thema Barrierefreies-Reisen kümmern.

 

Die teilnehmenden Betriebe profitieren zusätzlich von dem Projekt, da sie die Prüfergebnisse in Form von Steckbriefen erhalten und teilweise auf der
Internetseite des Reiseland Niedersachsen dargestellt werden. Das Projekt soll eine Initialzündung sein, um den Regionalpark Rosengarten langfristig zu einer Modellregion für barrierefreie Naherholung zu entwickeln.

 

Bei Fragen zum Projekt oder Anregungen wenden Sie sich gern an:

 

Stefanie Zedler, Regionalmanagement Rosengarten,
E-Mail: management@regionalpark-rosengarten.de
Telefon: 040-306851-0, Fax: 040-306851-23

 

Bei Fragen zur Auswertung und Zertifizierung nach dem System „Reisen für Alle“ kontaktieren Sie gerne die jeweiligen touristischen Landesmarketingorganisationen:

 

Katharina Schulz, TourismusMarketing Niedersachsen GmbH
E-Mail: hallmann@tourismusniedersachsen.de
Telefon: 0511 270 488 -35

 

Cynthia Wester, Hamburg Tourismus GmbH

E-Mail: wester@hamburg-tourismus.de
Telefon: 040 300 51 497

                       

                
    


Fit durch den Regionalpark Rosengarten - Gute Ideen gefragt!

 

Baumstämme, Bänke oder Treppen werden zum Fitnessgerät. Ganz nach dem Motto "Greensport - Bewegung immer und überall" hat die BARMER GEK ein Übungsprogramm entwickelt, welches sich an der frischen Luft z.B. beim Spaziergang oder auf einer Joggingstrecke ohne spezielle Ausrüstung umsetzen lässt. Dazu werden die Möglichkeiten der Umgebung genutzt. Auf einen Rundweg weisen QR-Codes den Sportler draufhin, dass er an bestimmten Stellen ein Video auf seinem Smartphone abrufen kann. In dem Video werden die Übungen erklärt und gezeigt, die zu den aktuellen Ort passen. Ein Parcours besteht aus acht bis zehn Übungseinheiten, verteilt über sechs bis 10 Km.

 

Im Regionalpark Rosengarten sollen ein bis zwei Greensport-Parcours  entsehen.Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung. Melden Sie Routen (Rundwege) oder spezielle Orte, die sich für ein Greensport-Parcours eignen, an Sissel Theuerjahr unter s.theuerjahr(at)regionalpark-rosengarten.de oder 040-306851-21.

 

>>> Mehr Information zu Greensports

 

 

 


Lebendige Vielfalt – Willkommen im Regionalpark Rosengarten und der Ferienregion Nordheide

  

Berge und Wald, Heide und Wasser, Feld und Flur. Wo sonst finden Sie auf vergleichsweise kleinem Raum so unterschiedliche Landschaften? Aber das ist bei weitem nicht alles. Im weitläufigen Wildpark Schwarze Berge erleben Sie heimische Tierarten hautnah. Und im Freilichtmuseum am Kiekeberg wird die bäuerliche Kultur der Vergangenheit zu neuem Leben erweckt.


Auf unseren neuen Freizeitrouten können Sie die vielfältigen Natur- und Kulturschätze unserer Region aktiv erleben – ob per Rad, zu Fuß, oder hoch zu Ross. Der Regionalpark-Shuttle, unsere neue kostenlose Freizeitbuslinie, sorgt dafür, dass Sie auch ohne Auto jederzeit mobil sind.

 

Auch wenn Sie als Geschäftsreisende/r oder Handwerker auf Montage eine gute und günstige Übernachtung vor den Toren Hamburgs suchen, sind Sie bei uns an der richtigen Adresse.

Besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie!




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