Aktuelles

Ein schönes Erlebnis für jeden Besucher: Der Weihnachtsmarkt Nenndorf

Über 60 ausgesuchte Kunsthandwerker, ein fantasievoller Märchenwald und ein schönes Musikprogramm...

Mit dem Weihnachtsmann auf Futtertour

Das Natur-Erlebnis-Zentrum im Wildpark Schwarze Berge e. V. hat in diesem Jahr wieder den...

"LeA muss wachsen" - Große Spendenkampagne startet

Mit Bannern und Flyern ruft LeA (Integrative Lebens- und Arbeitsgemeinschaft) in Neu Wulmstorf zur...

Kalender für die gute Sache

Ab dem 1. November 2014 können Sie den Rosengarten-Adventskalender kaufen und dabei Gutes tun. Mit...

Aktuell: Grabung an der Alten Burg in Hollenstedt

Derzeit führt das Archäologische Museum Hamburg gemeinsam mit der Universität Göttingen Grabungen...





 

Regionalpark Rosengarten setzt weiter auf Naherholung

Der Regionalpark Rosengarten wird sich auch zukünftig auf das Thema Naherholung konzentrieren – so das zentrale Ergebnis der Regionalparkkonferenz am 27. November 2014 in Rosengarten-Nenndorf.
Mit der Konferenz fand die öffentliche Diskussion zu den zukünftigen Arbeitsschwerpunkten des Regionalparks Rosengarten ihren vorläufigen Abschluss. Den Startschuss hatte eine Auftaktveranstaltung Anfang Oktober gegeben.

 

In der Folge beschäftigten sich vier Arbeitsgruppen mit den Themen Demographie, Landschaft / Landnutzung, Klimaschutz und (Umwelt-)Bildung sowie Marketing. Zu allen Themen wurden zahlreiche Handlungsansätze und Projektideen entwickelt.


Die Vorschläge der Arbeitsgruppen bildeten die Grundlage für die Vorstellung und Diskussion der konzeptionellen Eckpunkte bei der abschließenden Regionalparkkonferenz. Die etwa 30 anwesenden Vertreter aus Kommunen, Forstbehörden, Vereinen und Unternehmen verständigten sich darauf, den Regionalpark zur führenden Naherholungsregion im Großraum Hamburg zu machen – ein Ziel, das auch schon bisher das Handeln des Regionalparks leitete.


Obwohl auf dem Weg zu diesem Ziel bereits gute Fortschritte erreicht wurden, bleibt noch vieles zu tun. Die Aktivitäten sollen sich zukünftig auf fünf Handlungsfelder konzentrieren. Hierzu zählen die bereits genannten Arbeitsgruppenthemen sowie das Feld „Organisation und Koordination“.
Für alle fünf Felder verständigten sich die Anwesenden auf Ziele und zugehörige Handlungsansätze. Auch über konkrete Projekte wurde diskutiert. Insgesamt 33 Projektvorschläge wurden im Rahmen des Beteiligungsprozesses formuliert. Die relevantesten von ihnen sollen in dem Entwicklungskonzept als Leitprojekte verankert werden.


Besonderen Zuspruch der Anwesenden fanden die Fortführung des Regionalpark-Shuttle, die Schaffung eines Walderlebnisgebietes, die verstärkte Vermarktung von Umweltbildungsangeboten, der Relaunch der Regionalpark-Website, die Erweiterung barrierefreier Erholungsangebote, die Entwicklung gesundheitsorientierter Sport- und Aktivangebote, die Lösung von Konflikten zwischen Mountainbiking, Naturschutz und anderen Erholungssuchenden, die Errichtung eines Naturgartens mit zugehörigen Informations- und Beratungsangeboten, die Einrichtung eins Naturerlebnisparks sowie die Bereitstellung von Mietgärten für Großstädter (Urban Gardening). Über die endgültige Auswahl der Leitprojekte des Regionalparks wird der Vorstand beschließen.


Die Erarbeitung des Entwicklungskonzeptes ist eingebunden in die neue, bis 2020 reichende Förderperiode der EU. Der Regionalpark Rosengarten will sich mit dem Konzept beim Niedersächsischen Landeswirtschaftsministerium darum bewerben, wie schon in der vergangenen Förderperiode als „Region Integrierter Ländlicher Entwicklung“ anerkannt zu werden. Mit einer solchen Anerkennung wären die weitere Förderung des Regionalmanagements und auch höhere Fördersätze für Einzelprojekte verbunden.


Weitere Informationen und Dokumente zur Fortschreibung des Regionalpark-Entwicklungskonzeptes sind unter >>> Dokumente zu finden.


Kontakt:
Thomas Wilken, Regionalmanagement Rosengarten
c/o KONTOR 21, Max-Brauer-Allee 22, 22765 Hamburg
Fon 040-306851-21, Fax 040-306851-23
wilken@kontor21.de, www.regionalpark-rosengarten.de


Barrierefreie Naherholung im Regionalpark Rosengarten

 

                                  

 

Sowohl im Regionalpark Rosengarten als auch in Hamburg wird die Zahl älterer Menschen in den kommenden Jahren weiter deutlich zunehmen.
Es ist daher davon auszugehen, dass der Bedarf an barrierefreien, gesunden Naherholungsmöglichkeiten in Natur und Landschaft ebenfalls weiter wachsen wird.

Dem Bedarf steht derzeit in der Metropolregion Hamburg kein adäquates Angebot gegenüber. In Hinblick auf die demographische Entwicklung und den Bedarf an Naherholungsangeboten für mobilitätseingeschränkte Menschen hat der Regionalpark Rosengarten das Projekt „Barrierefreie Naherholung im Regionalpark Rosengarten“ ins Leben gerufen. Dieses Vorhaben ordnet sich in das Leitprojekt „Demographie und Daseinsvorsorge“ der Metropolregion Hamburg ein und besteht aus zwei Phasen. Im Rahmen von Phase eins werden die bestehende Infrastruktur zur barrierefreien Naherholung analysiert, Maßnahmenvorschläge erarbeitet und in einem Konzept gebündelt. Damit wurde die Nationale Koordinierungsstelle Tourismus für Alle (NatKo) beauftragt.

 

 

In der anschließenden zweiten Phase sind die Umsetzung von abgestimmten Maßnahmen aus Phase eins und die Kommunikation barrierefreier Angebote vorgesehen. Derzeit befindet sich das Projekt in der ersten Phase. In mehreren Erhebungszeiträumen (Mitte August bis Anfang Oktober 2014) wird eine begrenzte Anzahl naherholungsrelevanter Einrichtungen (z.B. Hotels, Restaurants, Sehenswürdigkeiten, aber auch Wege und ggf. Mobilitätsangebote) im Regionalpark Rosengarten nach dem neuen bundesweit einheitlichen System „Reisen für Alle“ hinsichtlich ihrer Barrierefreiheit geprüft. Die Betriebe wurden zur Teilnahme an dem Projekt durch Direct-Mailing, einen Sondernewsletter und über die Internetseite des Regionalparks aufgerufen. Die Erhebung der ausgewählten Einrichtungen im Rahmen des Projektes „Barrierefreie Naherholung im Regionalpark Rosengarten“ ist für die Betriebe kostenfrei.

 

Als Projektpartner konnte der Regionalpark Rosengarten die Tourismus Marketing Niedersachsen GmbH und die Hamburg Tourismus GmbH gewinnen. Diese übernehmen freundlicherweise die Auswertungs- und Zertifizierungskosten nach dem bundesweit einheitlichen System „Reisen für Alle“ einmalig für die ausgewählten niedersächsischen bzw. hamburgischen Einrichtungen, da beide Landesmarketingorganisationen sich derzeit verstärkt um das immer wichtiger werdende Thema Barrierefreies-Reisen kümmern.

 

Die teilnehmenden Betriebe profitieren zusätzlich von dem Projekt, da sie die Prüfergebnisse in Form von Steckbriefen erhalten und teilweise auf der
Internetseite des Reiseland Niedersachsen dargestellt werden. Das Projekt soll eine Initialzündung sein, um den Regionalpark Rosengarten langfristig zu einer Modellregion für barrierefreie Naherholung zu entwickeln.

 

Bei Fragen zum Projekt oder Anregungen wenden Sie sich gern an:

 

Stefanie Zedler, Regionalmanagement Rosengarten,
E-Mail: management@regionalpark-rosengarten.de
Telefon: 040-306851-0, Fax: 040-306851-23

 

Bei Fragen zur Auswertung und Zertifizierung nach dem System „Reisen für Alle“ kontaktieren Sie gerne die jeweiligen touristischen Landesmarketingorganisationen:

 

Katharina Schulz, TourismusMarketing Niedersachsen GmbH
E-Mail: hallmann@tourismusniedersachsen.de
Telefon: 0511 270 488 -35

 

Cynthia Wester, Hamburg Tourismus GmbH

E-Mail: wester@hamburg-tourismus.de
Telefon: 040 300 51 497

                       

                
    


Fit durch den Regionalpark Rosengarten - Gute Ideen gefragt!

 

Baumstämme, Bänke oder Treppen werden zum Fitnessgerät. Ganz nach dem Motto "Greensport - Bewegung immer und überall" hat die BARMER GEK ein Übungsprogramm entwickelt, welches sich an der frischen Luft z.B. beim Spaziergang oder auf einer Joggingstrecke ohne spezielle Ausrüstung umsetzen lässt. Dazu werden die Möglichkeiten der Umgebung genutzt. Auf einen Rundweg weisen QR-Codes den Sportler draufhin, dass er an bestimmten Stellen ein Video auf seinem Smartphone abrufen kann. In dem Video werden die Übungen erklärt und gezeigt, die zu den aktuellen Ort passen. Ein Parcours besteht aus acht bis zehn Übungseinheiten, verteilt über sechs bis 10 Km.

 

Im Regionalpark Rosengarten sollen ein bis zwei Greensport-Parcours  entsehen.Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung. Melden Sie Routen (Rundwege) oder spezielle Orte, die sich für ein Greensport-Parcours eignen, an Sissel Theuerjahr unter s.theuerjahr(at)regionalpark-rosengarten.de oder 040-306851-21.

 

>>> Mehr Information zu Greensports

 

 

 


Lebendige Vielfalt – Willkommen im Regionalpark Rosengarten und der Ferienregion Nordheide

  

Berge und Wald, Heide und Wasser, Feld und Flur. Wo sonst finden Sie auf vergleichsweise kleinem Raum so unterschiedliche Landschaften? Aber das ist bei weitem nicht alles. Im weitläufigen Wildpark Schwarze Berge erleben Sie heimische Tierarten hautnah. Und im Freilichtmuseum am Kiekeberg wird die bäuerliche Kultur der Vergangenheit zu neuem Leben erweckt.


Auf unseren neuen Freizeitrouten können Sie die vielfältigen Natur- und Kulturschätze unserer Region aktiv erleben – ob per Rad, zu Fuß, oder hoch zu Ross. Der Regionalpark-Shuttle, unsere neue kostenlose Freizeitbuslinie, sorgt dafür, dass Sie auch ohne Auto jederzeit mobil sind.

 

Auch wenn Sie als Geschäftsreisende/r oder Handwerker auf Montage eine gute und günstige Übernachtung vor den Toren Hamburgs suchen, sind Sie bei uns an der richtigen Adresse.

Besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie!




informieren & buchen

Pension, Ferienwohnung, Ferien-Haus, Privatzimmer, Campingplatz oder Jugendunterkunft direkt online buchen...

Online buchen

Lage:
Unterkunftsart:
Anreisedatum:
Anzahl Übernachtungen:
Zimmeranzahl und -typ:
Anzahl Personen: